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Degtjariow, Fjodor Lukitsch

Präsident

Degtjariow, Fjodor Lukitsch

/Degtyarev, Fedor Lukich/

Südural oder Chelyabinsker Gebiet, die grösste Industrieregion Russlands, mit reichsten natürlichen, industriellen und anderen Ressourcen, ist:

  • perspektive Warenförderungsmarkt der deutschen Unternehmen;
  • exklusives Transportsystem “Seidenweg” zu den Märkten Russlands und Ländern des Zentralasiens;
  • idealer Platz zur Gründung der deutchen Unternehmen im Grenzgebiet Russlands;
  • Gebiet der herrlichen Berge und Tausend Seen für die Touristen aus Deutschland.

Südural Industrie- und Handelskammer (JuUTPP - /SUCCI/) wurde im Jahre 1992 gegründet. Unsere Kammer ist führend im System der Industrie- und Handelskammer der Russischen Föderation und vereinigt mehr als 600 Betriebe, Organisationen und Individualunternehmer des Chelyabinsker Gebiets. Unter ihnen sind Betriebe des Hütten-, Maschinenbau- und Verteidigungs-komplexes. Ihre Produktion ist ständing nicht nur in unserem Gebiet und in Russland, sondern auch in vielen Ländern der ganzen Welt gefragt.

Die Unternehmen des Chelyabinsker Gebiets liefern ihre Produktion nach Deutschland, sind ständige Teilnehmer der universellen und industriellen Fachausstellungen in Deutschland. Wir holen fortwährend die Delegationen der deutschen Unternehmer in Chelyabinsk ab. Ins Gebiet kommen die Konsumgüter, Technik und Ausrüstung zur Betriebsmodernisierung, unter Mitwirkung des deutschen Kapitals baut man neue Werke.

Südural Industrie- und Handelskammer ist Garant des Erfolges des deutschen Business in Russland

Südural Industrie- und Handelskammer stellt die Zusammenarbeit in allen Businesssphären sicher: Suchen nach den potentiellen Geschäftspartnern, Organisierung und Durchführung der Businesstreffen und Präsentationen, Begleitung der Verhandlungen, Beistand im Abschluss und Verwertung der Verträge.

Wenn Sie eine professionelle Unterstützung für Ihr Business in Ural brauchen – wenden Sie sich an die Südural Industrie- und Handelskammer:

 

Adresse: Russland, 454080 Chelyabinsk, Soni Kriwoj-Strasse 56.

Telefon: 007 351 266-1816.

Fax: 007 351 265-4153.

E-mail: mail@tpp74.ru

Web-site: www.tpp74.ru

 

Hauptpersonen:

Aristow, Igor WjatscheslawowitschAristow, Igor Wjatscheslawowitsch

/Aristov, Igor Vyacheslavovich/

Vizepräsident, Chef der Aussenwirtschaftsverwaltung

(in der englischen Sprache).

Telefon: 007 351 263-52-15.

E-mail: iv@tpp74.ru

 

Aussenwirtschaftszentrum JUUTPP:

Maria Bazanova

E-mail: ves@tpp74.ru

Tel.: 007 351 265-58-15.

 

Vertreter der Süduralindustrie-und Handelskammer in Deutschland 

Ramil FaizowRamil Faizow

/Ramil Faizov/

Adresse: Ludwigstrasse 135,

04315 Leipzig.

Tel/Fax: +49-341/6810194.

Mobilnummer: +49-172-5120330.

E-Mail: r.faizov@web.de

 

 

  • Zusammenarbeit zwischen Chelyabinsker Gebiet und den Bundesländern, deutschen Firmen, Verbindungsorganisierung mit interessierten Unternehmern.
  • Gründung der Partnerschaftsunternehmen und Betriebe mit 100% deutschem Kapital in Chelyabinsker Gebiet.
  • Organisierung und Begleitung der Geschäftsbesuche der deutschen Delegationen nach Südural.
  • Tourismus (Alpenski - Touristenheime der VIP-Klasse, Jagd usw).

 

Über das Gebiet Tscheljabinsk

       Das Gebiet Tscheljabinsk liegt in der Mitte Russlands an der Grenze zwischen Europa und Asien, im Südteil des Uralgebirges und der angrenzenden Ebene. Administrativ gehört es zum Föderalbezirk Ural.

       Das Gebiet hat eine Fläche von etwa 88.000 Quadratkilometern.

       Es gliedert sich verwaltungsmäßig in 317 Städte und Gemeindeverbände, darunter 16 gebietsabhängige Städte, 27 Landkreise, 27 Städte und 247 Gemeinden.

       Die Einwohnerzahl im Gebiet Tscheljabinsk beträgt ca. 3.600.000. Über 1.680.000 Menschen sind in den verschiedenen Branchen der Wirtschaft beschäftigt.

       Das Gebiet Tscheljabinsk ist eine Industrieregion mit einer stabilen Entwicklung und nimmt in der Russischen Föderation folgende Plätze ein:

  • ­ 11. Stelle nach der Höhe des Bruttoregionalproduktes,
  • ­ 4. Stelle nach der Leistung der bearbeitenden Industrie,
  • ­ 13. Stelle nach den Grundkapitalinvestitionen,
  • ­ 9. Stelle nach den Leistungen im Wohnungsbau.

       Das Gebiet Tscheljabinsk bekam im Dezember 2006 ein langfristiges Kreditrating zugesprochen. Das Rating weist dem Gebiet Tscheljabinsk im russlandsweiten Regionalvergleich eine hohe  Kreditwürdigkeit nach.
In den letzten 5 Jahren konnte die Region Tscheljabinsk einen bedeutenden Zuwachs an Wirtschaftsleistung verbuchen:

  • über 50% beim Bruttoregionalprodukt;
  • ca. 60% bei der industriellen Produktion;
  • über 40% bei der Agrarproduktion;
  • über 80% im Investmentgeschäft.

       Im Jahr 2006 belief sich die Menge der produzierten Waren und Dienstleistungen aller Volkswirtschaftsbranchen des Gebietes Tscheljabinsk auf über 37 Milliarden USD.
       Der Umfang der Grundkapitalinvestitionen betrug über 3 Milliarden USD.

       Die ausländischen Investitionen in die Region erreichten über 1,5 Milliarden USD.

       Die führenden Industriezweige der Region sind:

  • die Eisenmetallurgie, welche 2/3 der Industrieleistung der Region erwirtschaftet;
  • Maschinenbau und Metallbearbeitung;
  • Energiewirtschaft;
  • Nichteisenmetallurgie sowie die Lebensmittelindustrie.

       In der Eisenmetallurgie spielen die Eisenhütten in Magnitogorsk und Tscheljabinsk, die Eisenhütten in anderen Städten der industriellen Bergbau-Zone und die Werke für Rohre, Eisenwaren, Ferrolegierungen und feuerfeste Erzeugnisse eine wesentliche Rolle.

       Die regionalen Betriebe des NE-Hüttenwesens sind: das Kupfer-Elektrolyt-Werk Kyschtym, die Fabrik für Zinkgewinnung Tscheljabinsk sowie die Unternehmen Karabasch-Kupfer und Ufalej-Nickel, welche Zink, Nickel und Raffinat-Kupfer produzieren.

       Die Betriebe des Maschinenbausektors stellen über 10% der Industriegüter in der Region her. Zu den führenden Unternehmen der Branche gehören die KFZ-Fabrik Ural, die Traktorenfabrik Uraltrack, das Unternehmen Straßenbautechnik, das Werk Teplopribor sowie die Industriegruppe Metran.

       Im Gebiet Tscheljabinsk sind Großbetriebe des Industrie- und Verteidigungskomplexes Russlands angesiedelt.  Darunter befinden sich Betriebe, die Kernwaffen und Kernwaffenträger produzieren. 
       Hier trafen sich die Staatschefs der Mitgliedsländer der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit: Russland, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisien, China und Usbekistan. Die Militärübungen „Friedensmission 2007“ im August 2007 sind ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung.

       Das Gebiet Tscheljabinsk hat reiche Vorkommen an diversen Bodenschätzen. Die größte Relevanz für den Abbau haben Eisenerz und Kupferzinkerz, Gold, feuerfeste Rohstoffe, Talkum, Kaolin, Graphit, Quarz und Abdeckstein.

       Der südliche Ural beherbergt 3.000 Seen. Das gemäßigte Kontinentalklima, ausgedehnte Wälder und eines der ältesten Gebirge der Welt sind die Naturschätze unserer Region, die diesen einzigartigen attraktiven Erholungsort prägen und beste Möglichkeiten für die Entwicklung des Tourismus bieten.
Die 12 hervorragenden Skiorte im Gebiet Tscheljabinsk, die den anspruchsvollsten internationalen Standards entsprechen, sind ein Magnet für Sportfreunde aus der ganzen Welt.   

       Das Gebiet wird vom föderalen Autobahnnetz sowie von der Süd-Uralischen Eisenbahn, einem Zweig der Transsibirischen Magistrale, bedient.
Tscheljabinsk verfügt über einen internationalen Flughafen, der alle Flugzeugtypen abfertigen kann.

       Die süduralische Metropole Tscheljabinsk ändert rasant ihr Antlitz. Jedes Jahr werden Hunderttausende Quadratmeter Wohnfläche, Büroräume, Freizeit- und Einkaufszentren, neue Hotelkomplexe und Erholungseinrichtungen fertig gestellt. Tscheljabinsk entwickelt sich von einem industriell geprägten Ballungsraum zu einer großen Geschäftsstadt mit guter Infrastruktur und großen Aussichten.

       Die Wirtschaftskraft und das Forschungspotenzial der Region stoßen bei potenziellen Investoren auf reges Interesse. Gebietsregierung und Unternehmer schauen der Zukunft der Region mit Zuversicht entgegen und laden ihre Partner zu einer gegenseitig vorteilhaften und fruchtbaren Zusammenarbeit ein.